E-LEARNING & Onboarding für Mitarbeitende

Digitales Lernen für Unternehmen

"Digitales Onboarding ist der neue Standard für die Arbeitswelt"

Unsere Experten beraten Sie dabei, welche Struktur für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Unsere E-Learning Plattform bietet Ihnen Inhalte und Technologien, die passgenaues digitales Lernen in zeitgemäßer Form ermöglichen.

Wirk:Stadt GmbH - Unsere Erfahrungen in der Stadtwerkewelt

So profitiert Ihr Unternehmen:

  • Mitarbeiter:innen Onboarding über E-Learning fördert eine schnellere Integration im Unternehmen.
  • Abteilungsübergreifendes Denken innerhalb des Unternehmens wird gefördert.
  • Unsere Wissenshappen sind zwischen dem Tagesgeschäft konsumierbar.
  • Wir individualisieren unsere Inhalte, mit Praxisbeispielen aus Ihrem Unternehmen.
  • Wir arbeiten mit interaktiven und bildhaft aufbereiteten Inhalten.
  • Selbstständige Bearbeitung im eigenen Lerntempo für jeden Mitarbeitenden.
  • Themen von Blockchain bis Smart Metering.
ELearning Team Wirk:Stadt
Das E-Learning Team der Wirk:Stadt (v.l.n.r. Claudia, Merlin, Esther und Julia)

Schauen Sie mit diesem Testzugang auf unsere E-Learning Plattform und
lernen Sie einen Wissenshappen unserer Lernreise für die Energiewirtschaft kennen!

Alle Inhalte, Umfänge und Dauer unserer E-Learnings passen wir individuell auf Ihre Bedürfnisse an!

Ob energiewirtschaftliche Grundlagen und Spezialthemen oder Standardthemen wie Compliance und Arbeitssicherheit.
Mit unserem E-Learning für Stadtwerke der Wirk:Stadt bleiben Sie und Ihre Mitarbeiter:innen immer auf dem neusten Stand.
Onboarding neuer Mitarbeiter:innen wird leicht umsetzbar und individuell in der Themenauswahl.

Unser Autorentool

Mit unseren Autorenfunktionen können Sie selbst spannende Inhalte als E-Learning erzeugen – aus Ihrem Unternehmen, für Ihr Unternehmen.
Ein weiterer Anwendungsbereich des Autorentools ist der selbstständige Ausbau des Wissensmanagements in Ihrem Unternehmen, um vorhandenes Wissen zielgerichtet zu erfassen und im gesamten Unternehmen zu verbreiten.

E-Learning Themen im Stadtwerkepool

Strom und Erdgas sind zwei wichtige Handelsgüter. Ihre verschiedenen Eigenschaften haben große Auswirkungen auf alle Prozesse im Unternehmen, bspw. den Vertrieb oder die Lieferung der Energie über die Netze. Für ein grundlegendes Verständnis dieser beiden Handelsgüter können Sie hier lernen, was Energie eigentlich ist, wie wir sie nutzen können und welche Grundbegriffe und physikalischen Eigenschaften Sie zu Strom kennen sollten. Außerdem erfahren Sie, welche Eigenschaften demgegenüber Erdgas hat und welche Folgen dies für die Erdgasabrechnung ergibt.
Testen Sie dieses Thema kostenfrei!

Die Energiewirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Ihr kommt nicht nur eine enorm wichtige Rolle für die Versorgungssicherheit zu, sie bildet auch eine wichtige Säule für den Klimaschutz in Deutschland. Daher handelt es sich auch um eine Branche, die stark durch die Politik beeinflusst wird. Hier können Sie lernen, wie die Energiewirtschaft zu monopolistischen Zeiten vor 1998 organisiert war und welche Änderungen es durch die Liberalisierung gegeben hat. Darüber hinaus lernen Sie Daten und Kennzahlen zur Bedeutung der Energiewirtschaft kennen und welche politischen Rahmenbedingungen Deutschland und die Europäische Union schaffen. Zuletzt erfahren Sie, wie die Energieeffizienz einen Beitrag zu den Klimaschutzzielen geben kann, die von der Politik vorgegeben werden.

Die Kraftwerkstypen zur Erzeugung von Strom können grob in konventionelle Kraftwerke und in Erneuerbare Energien unterteilt werden. Kraftwerke aus beiden Kategorien samt ihrer spezifischen Charakteristiken lernen Sie hier kennen. Es folgt mit ein Exkurs zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz, über das viele der Erneuerbaren-Energien-Anlagen finanziert werden. Im Anschluss können Sie Methoden zur Erdgasförderung entdecken. Diese werden in konventionelle und unkonventionelle Fördermethoden unterschieden. Sie erfahren auch, wie Biogas entsteht. Und wir beschäftigen uns mit der Speicherung von Energie, insbesondere von Strom und Erdgas. Während Erdgas in seiner ursprünglichen Form gespeichert werden kann, muss Strom in eine andere Energieform umgewandelt werden, um gespeichert werden zu können.

Der Transport von Strom und Gas, aber auch Fernwärme, ist leitungsgebunden. Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften von Strom, Erdgas bzw. Fernwärme gibt es auch verschiedene Anforderungen an die jeweiligen Netze bzw. die Messtechnik, die den Verbrauch ermittelt. Hier können Sie lernen, wie das Stromnetz aufgebaut ist, wie die Netzstabilität gewährleistet wird und welche Herausforderungen die Erneuerbaren Energien für das Stromnetz bringen. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Zähler für Strom und Erdgas eingesetzt werden und wie Erdgas- und Fernwärmenetze aufgebaut sind.

Mit dem Thema Prozesse betreten wir die bilanzielle Seite der Energiewirtschaft. Es geht dabei v. a. um die Prozesse im Stadtwerk, durch welche die Belieferung der Kunden organisiert wird. Hierunter fällt bspw. die Marktkommunikation. Diese basiert auf einheitlichen Regelungen, mit denen verschiedene Marktteilnehmer miteinander kommunizieren können. Dazu gehört bspw. der Wechselprozess eines Kunden von einem Lieferanten zu einem anderen. Darüber hinaus spielt auch das Energiedatenmanagement eine wichtige Rolle, denn hier werden die Energiemengen ermittelt, die für die Belieferung der Kunden beschafft werden müssen. Zuletzt lernen Sie den Zweck von Bilanzkreisen kennen. In ihnen wird die Lieferung und Entnahme von Energie organisiert. So soll sichergestellt werden, dass alle Lieferanten so viel Energie beschaffen, wie ihre Kunden verbrauchen.

Beim Thema Handel und Beschaffung geht es darum, wie der Einkauf von Strom erfolgt. Neben den richtigen Einkaufszeitpunkten kommt es insbesondere auf die Menge und Struktur an, die beschafft werden muss. Im Anschluss erfahren Sie, auf welchen Handelsplätzen Strom beschafft wird und welche Regeln dort gelten. Neben den Rahmenbedingungen unterscheiden sich die Handelsplätze auch bei den Produkten, die dort eingekauft werden können.

Seit der Liberalisierung der Energiewirtschaft 1998 ist es für Stadtwerke wichtig, ihre Handelsgüter wie Strom oder Erdgas aktiv zu vermarkten. Besonders wichtig ist hierfür die Preisgestaltung. Hier lernen Sie am einem Beispiel-Stadtwerk den Aufbau von Stromtarifen kennen und aus welchen Preisbestandteilen sich die Strom- und Erdgaspreisbestandteile zusammensetzen. Ergänzt wird dies um die Entwicklung der Strom- und Gaspreise in den letzten Jahren. Zum Abschluss stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, Strom und Erdgas auch über andere Möglichkeiten der Produktgestaltung als nur den Preis zu vermarkten.

Smart Metering ist in Deutschland kein feststehender Begriff. Darunter wird in der Regel der Einsatz der neuen Zählertechnik verstanden. Im Messstellenbetriebsgesetz werden diese aber als moderne Messeinrichtung bzw. intelligentes Messsystem bezeichnet. In diesem Zusammenhang wird auch ein Blick auf den aktuellen Stand bei der Ermittlung von Lastprofilen geworfen, da die neue Zählertechnik auch hier zu Veränderungen führen kann. Außerdem erfahren Sie, in welchem Zeiträumen die neue Messtechnik eingeführt werden soll und welche Veränderungen dafür bei den Marktrollen vorgenommen werden.

Im zweiten Teil zum Thema Smart Metering geht es neben der Gateway-Administration auch um die Auswirkungen des neuen Systems auf die Regularien zu Wechselprozessen im Messwesen, denn die Aufgaben der Marktrollen verändern sich in Teilen. Darüber hinaus erfahren Sie mehr zu den neuen vertrieblichen Möglichkeiten, welche die neue Zählertechnik eröffnen und welche Auswirkungen sich auf die Vertragsverhältnisse zum Kunden durch die neue Marktrolle des wettbewerblichen Messstellenbetreibers ergeben.

Strom zu verbrauchen ist sehr einfach, wir tun es fast rund um die Uhr und ohne darüber nachzudenken. Doch die für die Belieferung notwendigen Prozesse sind viel komplexer. Wie gelingt der Kilowattstunde also der Weg von ihrer Erzeugung bis auf die Rechnung? Die Antwort bekommen Sie in vier Themenbereichen.
kWh 01. startet mit der
Erzeugung der Kilowattstunde und ihrem Transport durch das Stromnetz. Anschließend werden in kWh 02. der Netzanschluss und der Zählereinbau betrachtet, damit der Strom auch ins Haus kommen kann. Mit kWh 03. wechseln wir von der physikalischen zur bilanziellen Seite der Energiewirtschaft. Hier geht es um Energielieferverträge und Prozesse im Stadtwerk. In kWh 04. wird die Abrechnung aus Lieferanten- und Kundensicht betrachtet. Abschließend wir ein Blick auf die Bilanzabrechnung geworfen.

Wenn das Wort Digitalisierung fällt, hören viele Menschen gar nicht mehr richtig hin. Andere horchen auf. Ob nun viel oder wenig Interesse am Thema besteht, die allermeisten Menschen können sich den Veränderungen nicht entziehen, die sie in allen Lebensbereichen verursacht. Sie lernen häufig genutzte Begriffe und ihre Bedeutung kennen. Darauf aufbauend beschäftigt sich das zweite Themengebiet mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Energiewirtschaft. Dabei geht es  um die Veränderungen der Kundenerwartungen und Praxisbeispiele, wie die neuen Technologien nutzenbringend eingesetzt werden können. Im anschließenden Thema Blockchain erhalten Sie zuerst einen Überblick darüber, was eine Blockchain ist und warum sie so sicher sein kann. Es folgt ein Beispiel, in dem der Einsatz von Blockchain in der energiewirtschaftlichen Praxis bereits ausprobiert wird. Zum Abschluss bekommen Sie einen Ausblick, wie Blockchain zukünftig genutzt werden könnte.

In Deutschland wird die Energieversorgung neben wenigen großen Unternehmen durch eine vielfältige Stadtwerke-Landschaft geprägt. Große und kleine Kommunen sind ganz oder teilweise an den Versorgern beteiligt. Je nach Gebietskörperschaft werden die Energieversorger meistens als Stadtwerke, Gemeindewerke, Kreiswerke, Verbandsgemeindewerke oder technische Werke bezeichnet. Diese vielfältige und weltweit relativ einzigartige Landschaft ist historisch gewachsen. Als einschneidendes Ereignis gilt dabei die Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1998. Zuerst lernen Sie, wie sich die Energiewirtschaft bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt hat. Dann wird die Zeit seit der Liberalisierung vorgestellt. Stadtwerke sind sich bei ihrem Kerngeschäft, der Energieversorgung und dem Netzbetrieb sehr ähnlich. Vor diesem Hintergrund erfolgt auch der restliche Organisationsaufbau. Typische Strukturen und Besonderheiten zwischen größeren und kleineren Stadtwerken werden Sie zum Abschluss kennenlernen.

Die Entwicklung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) hat einen spannenden Verlauf genommen. Neben dem Kernenergieausstieg hat das EEG die Entwicklung unseres Kraftwerksparks maßgeblich bestimmt. Daher freut es uns umso mehr, dass Sie sich für diesen Themenbereich entschieden haben. Zu erst können Sie mehr zur Entstehung des EEG und seinen Zielen lernen. Um sich dann mit den verschiedenen Regelungen und der dritte mit wichtigen Neuerungen im aktuellen EEG 2021 zu beschäftigen.

Sektorkopplung ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort geworden, das insbesondere im Zusammenhang mit den Klimaschutzzielen 2050 und erneuerbaren Energien genannt wird. Im Kern geht es dabei um die Umgestaltung der Kraftwerkslandschaft. Erst einmal können Sie lernen, welche Sektoren unterschieden und wie sie miteinander gekoppelt werden und dann erfahren Sie, welchen Beitrag die Sektorkopplung zur integrierten Energiewende leistet.

Der Begriff “Smart City” kursiert seit einiger Zeit bei der Stadtentwicklung und hat Einzug in die Energiewirtschaft gehalten. Die meisten Menschen, die diesen Begriff hören oder lesen, können sich vermutlich etwas darunter vorstellen. Aber welche Idee verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Schlagwort? Und gibt es die Smart City überhaupt? Der Begriff kann sehr weit gefasst werden und je nachdem, welcher Akteur die Initiative ergreift, wird er verschieden interpretiert. Für manche steht unterm Strich der Mensch im Mittelpunkt, andere sehen es als ein Thema, bei dem die Technologie im Vordergrund steht. Hier können Sie lernen, was sich hinter dem Konzept der Smart City verbirgt. Dann beschäftigen Sie sich mit den Dimensionen der Smart City, die für die Energiewirtschaft besonders relevant sind. Anschließend wird der ländliche Raum betrachtet. Zum Abschluss rückt die technische Seite mit dem Thema Funktechnologien in den Fokus.

Virtuelle Kraftwerke sind eine relativ junge Technologie, durch die viele, vor allem kleinere Erzeugungsanlagen, zusammengeschaltet werden können. Die hohe Gesamt-Leistung eines virtuellen Kraftwerks kann ähnlich konventioneller thermischer Kraftwerke ausfallen. Was genau virtuelle Kraftwerke sind, erfahren Sie im ersten Themenpunkt. Welche strategischen, organisatorischen und technischen Rahmendbedingungen geschaffen werden müssen, um ein Virtuelles Kraftwerk wirtschaftlich betreiben zu können, erläutern wir zum Abschluss.

Wasserstoff wurde bereits im 17. Jahrhundert bei der Entstehung von Knallgas beobachtet, aber erst im 18. Jahrhundert eingehender untersucht. Inzwischen ist Wasserstoff für die Industrie nicht mehr wegzudenken.

Hier können Sie erfahren, was Wasserstoff ist und wie er produziert wird. Der anschließende Themenpunkt beschäftigt sich mit Wasserstoff in der Energiewirtschaft. Hier geht es vor allem um die saubere Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff. Abschließend können Sie lernen, warum die saubere Herstellung von Wasserstoff in Deutschland als Zukunftstechnologie gehypt wird und welche Schritte die Politik eingeleitet hatte, um Deutschland zum Weltmarktführer zu machen.

In diesem Themenbereich vermitteln wir Ihnen an allgemeinen Beispielen einen Überblick über die Glasfaseranschlusstechnologie aus Kundensicht. Dazu lernen Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Glasfaser kennen und bekommen Informationen zur Infrastruktur, zum Tiefbau, der Innenhausverkabelung sowie den Anschlusskomponenten und der Endgerätekonfiguration.

Unter Steuer wird eine Geldleistung verstanden, die alle steuerpflichtigen Personen zahlen müssen, ohne eine individuelle Gegenleistung erwarten zu können. Über Steuern erzielt das öffentlich-rechtliche Gemeinwesen seine Einnahmen. Eine der bekanntesten Steuern ist die Umsatzsteuer, auch unter dem Begriff Mehrwertsteuer bekannt. Wir zahlen die Umsatzsteuer bei jedem Einkauf. In “Grundlagen zur Umsatzsteuer” lernen Sie, was die Umsatzsteuer ist und wie sie funktioniert. Anschließend erfahren Sie im zweiten Wissenshappen “Auswirkungen auf Prozesse im Stadtwerk”, wann Rechnungen angestoßen werden müssen und welche Angaben Rechnungen enthalten müssen. 

Ob in Wirtschaft, Wissenschaft oder Medien: Nachhaltigkeit ist ein aktuelles Thema und wird mit positiven Eigenschaften wie Langfristigkeit, das Denken an nachfolgende Generationen und Verantwortungsbewusstsein verbunden. Verwendet wird Nachhaltigkeit im Zusammenhang u. a. mit Klimaschutz, Energie, Ernährung, Mobilität, Bevölkerungsentwicklung und Mode. Auch in der Energiewirtschaft wird inzwischen sehr auf Nachhaltigkeit geachtet und der Begriff Nachhaltigkeit wird in Firmenberichten bzw. Geschäftsberichten benutzt. Außerdem wird versucht, Verantwortung für den Klimaschutz und CO2-Einsparung zu übernehmen. Mit der voranschreitenden Digitalisierung bietet sich die Chance, diese auch im Unternehmenskontext nachhaltig zu gestalten. In diesem Themenbereich lernen Sie die wichtigsten Grundlagen zum Thema Nachhaltigkeit und ein Modell zur Nachhaltigkeit, die Relevanz der Nachhaltigkeit im Berichtswesen sowie die Verbindung zur Digitalisierung. 

Die Einhaltung geltenden Rechts, Fairness im Miteinander und Unbestechlichkeit bilden im Umgang mit Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Kollegen die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Um dies bei den Stadtwerken sicherzustellen, gibt es Regelungen, die für alle Mitarbeiter und Führungskräfte verbindlich sind. Diese können unter dem Oberbegriff Compliance zusammengefasst werden.

Ein (Verhaltens-)Kodex beinhaltet Regeln des Verhaltens bzw. Handelns, an der sich eine gesellschaftliche Gruppe orientiert. Diese Form der Kodizes gibt es schon sehr lange und in allen gesellschaftlichen Gruppen. Zum Beispiel haben Piraten einen Ehrenkodex, an dessen Regeln sich alle Piraten halten müssen.

Im Folgenden lernen Sie, wie das Miteinander zwischen Führungskräften, Mitarbeitern und Kunden geregelt ist, aber auch wie Sie sich in gesellschaftlicher Umgebung im Sinne Ihres Arbeitgebers verhalten.

In diesem Themenbereich “Grundsätze zur Korruptionsvermeidung” können Sie lernen, was Korruption ist und welche Handlungen strafbar sind. Außerdem erfahren Sie, welche Wertgrenzen Sie kennen sollten und welche Besonderheiten für Amtstragende gelten. Dazu haben Sie die Gelegenheit, mehrere Beispielfälle zu bearbeiten.

Die Einhaltung geltenden Rechts, Fairness im Miteinander und Unbestechlichkeit bilden im Umgang mit Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Kollegen die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Um dies sicherzustellen, gibt es Regelungen, die für alle Mitarbeiter und Führungskräfte verbindlich sind. Diese können unter dem Oberbegriff Compliance zusammengefasst werden. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie sich bei Durchsuchungen bzw. Nachprüfungen verhalten sollten.

Der Themenbereich “Change Management” richtet sich in erster Linie an Führungskräfte und vermittelt ihnen Grundbegriffe, Modelle und Vorgehensweisen. Damit sind sie gut ausgerüstet, um im Land der Veränderungen aktiv zu werden. Aber auch Mitarbeiter:innen kann er helfen, den Prozess des Wandels kennenzulernen und besser zu verstehen.
Wandern Sie dazu zuerst auf den Hügel der Definitionen und Rollen, um dann mit einer spannenden Achterbahnfahrt die 7 Phasen der Veränderungen nachzufühlen. Steigen Sie anschließend auf den Aussichtsturm der Einstellungen, um einen Überblick über verschiedene Arten zu erblicken, mit denen Mitarbeiter:innen mit Veränderungen umgehen.
Anschließend erwartet Sie ein wackeliger Holzweg durch das Tal der gescheiterten Veränderung. Doch wenn Sie die andere Seite sicher erreicht haben, werden die Wege wieder trittsicher und führen unter den hohen Bäumen klug gestalteter Veränderungsprozesse entlang.

Kennen Sie vielleicht auch solche Tage, an denen Sie sich am späten Nachmittag nach einem Termin-Marathon fragen, was Sie eigentlich geschafft haben? Die E-Mails im Postfach sind größtenteils noch unbeantwortet, Ihr Smartphone zeigt mehrere entgangene Anrufe an und ein Glas Wasser steht seit dem Morgen noch immer unangerührt auf Ihrem Schreibtisch, weil Sie sich zwischendurch nur kurz einen neuen Kaffee geholt haben?
Möglicherweise waren die Meetings, an denen Sie teilgenommen haben, auch sehr unterschiedlich gestaltet. Das eine war sehr produktiv, das andere uninteressant. In einem Termin sind Sie mit Informationen versorgt worden, im anderen haben Sie aktiv etwas erarbeitet.
Ob ein Meeting für alle Teilnehmenden erfolgreich ist, hängt von seiner Vorbereitung und Durchführung ab. In den nächsten beiden Wissenshappen können Sie hierzu anhand vieler Praxisbeispiele Ihre Meeting-Kenntnisse reflektieren und auffrischen.

Wo Menschen miteinander kommunizieren, geben sie sich auch gegenseitiges Feedback. Ob bewusst oder unbewusst, verbal oder non-verbal. Umso wichtiger ist es, das Feedback konstruktiv und wertschätzend zu geben. Denn nur so können beide Seiten vom Feedback profitieren. Hier können Sie lernen, was Feedback ist und wie Sie ein Feedback-Gespräch vorbereiten können. Anschließend erfahren Sie, wie Sie Feedback auf eine positive Weise geben können und welche Strategien es gibt, um mit Feedback umzugehen, das Sie bekommen. Dabei erwarten Sie viele praxisbezogene Übungsaufgaben, sodass Sie gut ausgerüstet sind, um gleich im Anschluss an die Lerneinheit Ihr neu erworbenes Wissen in der Praxis weiterüben zu können.

Durch die Digitalisierung hat der Datenschutz enorm an Bedeutung gewonnen. Aber warum?

Daten sind Werte, die durch Beobachtung, Messung oder statistische Verfahren erhoben und gespeichert werden.

Durch die Digitalisierung nimmt die Produktion von Daten neue Dimensionen an. Bei jedem Aufrufen des Internets entstehen neue Daten. Sei es durch Bestellungen, Surfen oder Herunterladen und Nutzen von Apps. Die Speicherung und Analyse solcher Daten erfolgt bspw. durch Suchmaschinen-Anbieter.

Das Thema IT-Sicherheit gewinnt im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung immer weiter an Bedeutung. Auf der einen Seite nehmen die Gefahren durch Missbrauch immer weiter zu, auf der anderen Seite müssen Infrastruktur und Daten geschützt und gesichert werden, um sie vor Verlust und Diebstahl zu schützen.

Daher gilt es umfangreiche IT-Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Hardware, Software und Daten vor Missbrauch zu schützen. Neben den technischen Maßnahmen ist dabei insbesondere auch Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung gefragt!

Bei der Arbeitssicherheit geht es um den persönlichen Schutz Ihrer Gesundheit. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihr Wissen zum Thema Arbeitsschutz regelmäßig auffrischen, um es zu verinnerlichen und anzuwenden. Übrigens ist Ihr Arbeitgeber auch nach § 4 Arbeitsschutzgesetz gesetzlich dazu verpflichtet, Sie regelmäßig zu schulen.

Dazu haben wir diesen Themenbereich in “Ihr Arbeitsplatz”, “Ihre Gesundheit” und einen kurzen Wissens-Check aufgeteilt. Wenn Sie diesen erfolgreich bearbeiten, erhalten Sie als Nachweis ein Zertifikat.

In diesem Themenbereich geht es um die Rechte und Pflichten, die im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) formuliert sind. Diese gelten in verschiedenen Lebensbereichen, so auch für Arbeitgebende sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dieser Beitrag soll dafür sensibilisieren, bei welchen Verhaltensweisen es sich um Benachteiligungen und Belästigungen von Mitarbeiter:innen handelt oder handeln könnte. Denn Situationen sind nicht immer eindeutig und was die eine als Scherz versteht, könnte der andere als Belästigung empfinden, unabhängig davon, ob die Belästigung beabsichtigt war oder nicht. Um ein benachteiligungsfreies Arbeitsumfeld und ein positives Arbeitsklima zu schaffen, in dem sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin wohlfühlt, werden die Rechte und Pflichten, die sich aus dem AGG ergeben, auf den folgenden Seiten mit einigen beispielhaften Situationen verdeutlicht.

Der Oberbegriff “Agile Arbeitsweisen” ist ein Sammelbecken für verschiedene Arbeitsweisen und Frameworks. Ihnen gemeinsam ist eine starke (Kunden-) Bedürfnisorientierung und Flexibilität, was sie von klassischen Projektmanagement-Methoden abgrenzt. Eine allgemeine Beschreibung hierzu finden Sie im ersten Kapitel AAM 01. Im Folgenden werden die Arbeitsweise Design Thinking (AAM 02) und das Framework Scrum (AAM 03) vorgestellt. Design Thinking wird genutzt, um echte Bedürfnisse von Kunden herauszufinden. Dazu ist das Thema etwas anders aufgebaut, als Sie von uns kennen. Bitte bearbeiten Sie zuerst AAM 02.-Einführung. Scrum kann als eine Arbeitsweise genutzt werden, mit dem der Erstellungsprozess eines Produktes oder einer Dienstleistung flexibel organisiert werden kann.

Kreativitätstechniken sind Methoden, die Kreativität fördern sollen. Ziel ist die Erzeugung von Ideen oder Visionen, um Probleme zu lösen. Kreativität ist eine der Schlüsselressourcen der Zukunft. In diesem Themenbereich wird in KT 01. die Frage beantwortet, was Kreativitätstechniken überhaupt sind. Anschließend können Sie in KT 02. intuitive und diskursive Kreativitätstechniken kennenlernen. Unter intuitive Techniken fallen bspw. ruhige, laute und bewegte Kreativitätstechniken. Um den Transfer in die Praxis anzuregen, stellen wir Ihnen in KT 03. und KT 04. vor, wie Sie die zuvor beschriebenen Methoden zum Generieren und Auswählen von Ideen praktisch einsetzen können.